Wallfahrt

 Zeittafel

1587

 

Erstmalige Erwähnung einer Wallfahrt in Thal. Der Mesner berichtet, daß jährlich zwischen Ostern und Michaeli über zweitausendPersonen mit ihren Kreuzen und Wallfahrten die Kapelle in Thal besuchten. Damals wird von einer Hl. Geist Kapelle berichtet.

1622

 

Kauf eines „Buches zu Wunderzeichen“ in das Mirakel eingetragen wurden. Dies scheint verlorengegangen zu sein. Ebenso die Votivtafeln (bis auf eine) und die Weihegaben. 

1626

 

Schreiben von Pfarrer Kogler von Kirchdorf an den Abt von Fürstenfeld, daß das Gotteshaus in Thal immerzu von vielen Personen besucht und verehrt würde. 

1628

 

Die Einnahmen des Gotteshauses Thal belaufen sich auf 304 Gulden. Eine Fensterkanzel sorgte dafür, daß auch die Besucher im Freien die Predigten hören konnten, weil die Kirche oft überfüllt war. 

Später

 

Bis in die Mitte dieses Jahrhunderts kamen noch einzelne Wallfahrten, die Pfarrei Großhöhenrain hatte achtmal im Jahr einen Schauerbittgang nach Thal. Bis heute kommen als letzte die Gemeinden Holzham und Ginsham jährlich zum Wallfahrten nach Thal. 

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